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Internationale Paneuropa-Union

Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg

Die Kroatische Paneuropa-Union hielt ihre jährliche internationale Konferenz vom 19. bis 21. Oktober 2018 in Zagreb ab.

Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit der Internationalen Paneuropa-Union unter dem Titel "Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg: Historisches Erbe und die Perspektiven der Europäischen Union" veranstaltet.

Ministerpräsident Andrej Plenković begrüßte die Teilnehmer und eröffnete eine Reihe aktueller Themen im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Situation in Kroatien und Europa. Der Sonderbeauftragte der Präsidentin der Republik, Mate Granić, hielt ebenfalls eine Begrüßungsrede. Im Namen des Kardinals und Erzbischofs von Zagreb richtete der Weihbischof von Zagreb, Ivan Šaško, das Grusswort an die Teilnehmer.

Die Ministerin für auswärtige und europäische Angelegenheiten, Marija Pejčinović Burić, hielt einen einführenden Vortrag über die paneuropäischen Grundsätze, die Herausforderungen für die Europäische Union, die Außen- und Europapolitik und die Perspektiven Kroatiens. Das Mitglied des kroatischen Parlaments Davor Ivo Stier sprach über die Grundsätze der christdemokratischen und sozialdemokratischen Politik in Europa.

Die grundlegenden inhaltlichen Reden hielten der Präsident der internationalen Paneuropa-Union, Alain Terrenoire, und der Präsident der Paneuropa-Union Deutschland, Bernd Posselt. Thematische Reden wurden von den Mitgliedern des Europäischen Parlaments Anna Záborská aus der Slowakei und Dubravka Šuica aus Kroatien gehalten. Als Leiter des Büros der Europäischen Kommission in der Republik Kroatien sprach Branko Baričević über aktuelle Chancen und Perspektiven in der Europäischen Union.

Der Präsident der Kroatischen Paneuropa-Union, Mislav Ježić, hielt eine Einführungsrede über historische Jahrestage und aktuelle Herausforderungen für die Europäische Union.

Der Generalsekretär der Internationalen Paneuropa-Union, Pavo Barišić, erörterte Fragen der heutigen Demokratie in Europa und der Welt.

Die Präsidenten und Vertreter der Paneuropa-Union aus Frankreich, Deutschland, Ungarn, Serbien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro sprachen in den Panels. Präsidenten und Vertreter der Paneuropa-Jugend aus verschiedenen Ländern sprachen ebenfalls in einem speziellen Panel.